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Die Trainerstationen von Frank Kramer im Überblick

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Frank Kramer ist neuer Cheftrainer beim FC Schalke 04! Für den 50-jährigen ist es die fünfte Trainerstation in den deutschen Profiligen – wir werfen einen Blick auf seine bisherige Bilanz.

Karrierestart in Fürth, erste Bundesligaluft in Hoffenheim

Kramer begann seine Karriere bei der SpVgg Fürth. Von 2005 bis 2009 trainierte er die U19 der Fürther. Anschließend wurde er Cheftrainer der 2. Mannschaft, für die er zuvor schon in 15 Partien als Spielertrainer verantwortlich war. Anschließend folgte der Wechsel nach Hoffenheim, wo er ebenfalls für die 2. Mannschaft zuständig war. Als Interimstrainer sprang Kramer 2012 für zwei Spiele der Profis in der Bundesliga ein – beide gingen verloren.

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Zurück nach Fürth, bittere Niederlage in der Relegation

Mitte März 2013 kehrte Kramer nach Fürth zurück. Als Cheftrainer der Profis konnte er in nur neun verbliebenden Spielen das Kleeblatt nicht zum Klassenerhalt führen. In der kommenden Zweitligaspielzeit wurde die Kramer-Elf Tabellendritter, scheiterte dann in der Relegation am HSV. In der darauffolgenden Saison trennten sich nach 22 Spieltagen die Wege – Fürth stand auf Rang 13 der Zweitligatabelle und hatte sieben Zähler Vorsprung auf die Kellerplätze.

Stationen in Düsseldorf, beim DFB, RB Salzburg und in Bielefeld

Wenige Monate nach seiner Entlassung in Fürth schlug Kramer in Düsseldorf auf – die wohl unglücklichste Station seiner Karriere. Nach 15 Spieltagen zog die Fortuna die Reißleine, die Rheinländer waren zu diesem Zeitpunkt 17. der 2. Bundesliga. Von 2016 bis 2019 arbeitete Kramer fortan beim DFB und war für die U18, U19 und U20-Nationalmannschaft zuständig. Anschließend folgte der Wechsel zu RB Salzburg, wo er ebenfalls im Jugendbereich zuständig war. 2021 kam es dann zur Rückkehr in die Bundesliga. Kramer hielt die Arminia zunächst in der Klasse, ein Jahr nach der Übernahme trennten sich die Wege. Wenige Wochen später stieg Bielefeld ab. Nun übernimmt er bei Bundesligaaufsteiger Schalke 04 das Kommando.

Autor: Christian
Quelle: Die falsche 9

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