DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen Kaiserslautern und Nürnberg ausverkauft

Das DFB-Pokal-Achtelfinalspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Nürnberg ist ausverkauft. Die Roten Teufel können sich damit auch um zweiten Pokalheimspiel der Saison auf einen vollen Betzenberg freuen.

Auf Koblenz und Köln folgt Nürnberg

Nach dem Erstrundenspiel im ausverkauften Stadion Oberwerth in Koblenz und dem ausverkauften Zweitrundenspiel gegen den 1. FC Köln auf dem Betzenberg wird es auch beim dritten DFB-Pokalspiel der Roten Teufel eine packende Kulisse geben. Das Duell unter den Zweitligisten – ist auf Seiten der Pfälzer – ausverkauft. Der 1. FC Nürnberg hat sein Ticketkontingent fast vollständig abgesetzt. Am Donnerstag sind wenige Restkarten in den freien Verkauf gegangen.

In der Liga siegte die Schuster-Elf

Im September duellierten sich die beiden Vereine bereits in der 2. Bundesliga. Knapp 44.000 Zuschauer sahen einen 3:1-Erfolg der Roten Teufel im Fritz-Walter-Stadion. Im Dezember werden es dann 49.327 Zuschauer sein – sofern die Franken ihr komplettes Kontingent absetzen.

Zuschauermagnet Betzenberg

Die Roten Teufel haben sich, seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga, zu einem der zuschauerstärksten Vereine in Deutschland entwickelt. In diesem Kalenderjahr waren bei allen Heimspielen über 39.000 Zuschauer dabei. In der deutschlandweiten Zuschauertabelle stehen die Roten Teufel auf Platz 11 und lassen damit die Mehrheit der Bundesligisten hinter sich. In der 2. Bundesliga spielen nur Schalke, Hamburg und Hertha BSC vor mehr Zuschauern. Nur in der Bundesliga-Saison 2010/11 spielte der FCK vor durchschnittlich noch mehr Zuschauern.

Auch in Nürnberg boomen die Zuschauerzahlen

Doch auch die Franken spielen aktuell vor so vielen Zuschauern wie zuletzt zu Bundesligazeiten. Durchschnittlich sind über 37.000 Zuschauer bei den Heimspielen der Mannschaft von Christian Fiel im Max-Morlock-Stadion. Damit steht der FCN auf Platz 14 der deutschlandweiten Zuschauertabelle. Das komplette Ranking findet ihr hier:

Autor: Christian Link
Quelle: Die falsche 9

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