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Die Teilnehmer der UEFA Conference League 2025/26

36 Vereine nehmen in der Saison 2025/26 an der UEFA Conference League, dem dritthöchsten Klub-Wettbewerb der UEFA, teil. Wir geben euch den Überblick zum Modus und den Teilnehmern.

Nach der Reform im Sommer 2024 geht die Conference League in die zweite Saison im neuen Modus mit 36 Vereinen. Jeder Verein trifft in der Ligaphase auf insgesamt sechs unterschiedliche Mannschaften aus anderen Nationen. Dabei bestreitet jeder Verein drei Heimspiele und drei Auswärtsspiele. Die Mannschaften auf den ersten acht Plätzen der Tabelle ziehen direkt ins Achtelfinale ein. Die Mannschaften auf den Plätzen 9 bis 24 bestreiten eine Zwischenrunde. Alle anderen Mannschaften scheiden aus.

Das große Ziel heißt Leipzig

Das Finale der Saison 2025/26 steigt am 27. Mai in der Red Bull Arena in Leipzig. Die Roten Bullen verpassten die Qualifikation für die internationalen Wettbewerbe und können damit nicht am Finale im eigenen Wohnzimmer teilnehmen. Das für die WM 2006 neu erbaute Stadion an der Stelle des legendären Zentralstadions ist erstmals Austragungsort eines europäischen Finales. Beim Confed-Cup 2005, der WM 2006 und der EM 2024 wurden in der Red Bull Arena Spiele ausgetragen. Darüber hinaus wird das Stadion für Konzerte und andere Großveranstaltungen genutzt.

Die Startplätze für die Conference League 2025/26

Für die Conference League werden keine festen Startplätze vergeben. Auch die Vertreter der besten Nationen der UEFA-Fünfjahreswertung müssen sich zunächst in der Qualifikation beweisen. Die Vertreter der fünf besten Nationen steigen in den Play-Offs – der letzten Qualifikationsrunde – ein. Das Teilnehmerfeld der Ligaphase setzt sich aus 24 Siegern der Play-Offs der Conference League Qualifikation und den zwölf Verlierern der Play-Offs der Europa League Qualifikation zusammen.

Die Teilnehmer der Conference League 2025/26

Die ersten beiden Teilnehmer der Ligaphase der Conference League sind gefunden. Sparta Prag setzte sich in den Play-Offs gegen den FC Riga aus Lettland durch, für die der Traum der Ligaphase damit geplatzt ist. Trotz Niederlage ist der AEK Larnaka für die Ligaphase qualifiziert. Die Zyprer unterlagen dem SK Brann in den Playoffs zur Europa League und steigen somit in die Conference League ab. Nach der Hinspielniederlage in Trondheim spielte der FSV Mainz 05 im Rückspiel zuhause groß auf und qualifizierte sich erstmals für die Ligaphase der Conference League.

Diese Mannschaften sind für die Conference League 2025/26 qualifiziert:

LIGAPHASE
SIEGER PLAY-OFFS ECL
1. FSV Mainz 05
Crystal Palace
Rayo Vallecano
AC Florenz
Racing Straßburg
AZ Alkmaar
Sparta Prag
FC Lausanne-Sport
SK Rapid
AEK Athen
Shakhtar Donetsk
Legia Warschau
Raków Częstochowa
Jagiellonia Białystok
Omonia
BK Häcken
Universitatea Craiova
NK Celje
FC Drita
Shelbourne FC
Shamrock Rovers
FC Noah
Breiðablik
Hamrun Spartans
VERLIERER PLAY-OFFS EL
Samsunspor
Sigma Olmütz
FC Aberdeen
Dynamo Kiew
HNK Rijeka
Lech Posen
AEK Larnaka
Slovan Bratislava
KuPs
Zrinjski Mostar
KF Shkëndija
Lincoln Red Imps

So läuft die Auslosung für die Ligaphase

Die 36 Teilnehmer werden aufgrund ihres UEFA-Klub-Koeffizienten in sechs Lostöpfe zu jeweils sechs Mannschaften aufgeteilt. Die Auslosung wird von einem Computer ausgeführt, der jedem Verein eine Mannschaft aus einem Lostopf zulost – insgesamt drei Heim- und drei Auswärtsspiele.

Auslosungs-Termine:

  • Ligaphase: 29. August
  • Play-Offs: 16. Januar
  • Achtelfinale (bis Finale): 27. Februar

Lostopf 1

Topf 1
AC Florenz
AZ Alkmaar
Shakhtar Donetsk
Slovan Bratislava
SK Rapid
Legia Warschau

Lostopf 2

Topf 2
Sparta Prag
Dynamo Kiew
Crystal Palace
Lech Posen
Rayo Vallecano
Shamrock Rovers

Lostopf 3

Topf 3
Omonia
1. FSV Mainz 05
Racing Straßburg
Jagiellonia Białystok
NK Celje
HNK Rijeka

Lostopf 4

Topf 4
Zrinjski Mostar
Lincoln Red Imps
KuPs
AEK Athen
FC Aberdeen
FC Drita

Lostopf 5

Topf 5
Breiðablik
Sigma Olmütz
Samsunspor
Raków Częstochowa
AEK Larnaka
KF Shkëndija

Lostopf 6

Topf 6
BK Häcken
FC Lausanne-Sport
Universitatea Craiova
Hamrun Spartans
FC Noah
Shelbourne FC

Autor: Moritz Schneider
Quelle: Die falsche 9

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