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NEUN AM NEUNTEN: Eintracht Frankfurt

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NEUN AM NEUNTEN! Startschuss für unsere 14. Ausgabe – heute mit Eintracht Frankfurt.

Pokalsiege

Fünfmal gewannen die Adler den DFB-Pokal – zuletzt 2018! Wir blicken auf eine Auswahl an Vereinen, die in ihrem Land ebenfalls fünf nationale Pokalsiege feiern konnten.

Mitglieder

Eintracht Frankfurt ist einer der mitgliederstärksten Sportvereine der Welt. Weltweit stehen die Hessen auf Rang 14 – noch vor Real Madrid und Sporting Lissabon.


Die Adler haben damit mehr Mitglieder als u.a. die Städte Bottrop, Göttingen und Reutlingen Einwohner haben.

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Trikots

Trikots im Wandel der Zeit! Das sind die letzten neun Trikot-Sets von Eintracht Frankfurt.

Europapokalsieger

In der 123-jährigen Vereinsgeschichte von Eintracht Frankfurt gewannen die Hessen zweimal den Europapokal – 1980 und 2022.

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In der Saison 1979/80 setzten sich die Hessen im UEFA-Cup gegen Aberdeen, Dinamo Bukarest, Feyenoord Rotterdam, TJ Zbrojovka Brünn, Bayern München und im Finale gegen Borussia Mönchengladbach durch. Kurios: Die Eintracht gewann den Pokal über die Auswärtstorregel. Im Hinspiel verlor die Mannschaft von Friedl Rausch mit 2:3 auf dem Bökelberg. Im Rückspiel sahen 59.000 Zuschauer im Frankfurter Waldstadion einen späten 1:0-Erfolg. Fred Schaub schoss die Hessen zum ersten Europapokalsieg.


42 Jahre später führte Oliver Glasner Eintracht Frankfurt zum zweiten Europapokalsieg. Die Gruppenphase schlossen die Hessen als Tabellenerster – mit je drei Siegen und Unentschieden – ab. Anschließend führten Siege über Betis Sevilla, Barcelona und West Ham United ins Finale von Sevilla. Dort besiegte die Mannschaft um Spielführer Sebastian Rode die Glasgow Rangers im Elfmeterschießen.

Info: Ergebnisse nach Hin- und Rückspiel. In Ausnahme des Finales 2022.

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Spielorte

An weit über 100 Spielorten in Deutschland war Eintracht Frankfurt schon zu einem Pflichtspiel zu Gast. Unsere Karte gibt den Überblick, wo die Hessen in der 1. und 2. Bundesliga sowie dem DFB-Pokal schon zu Gast waren.

Bundesliga-Siege

670 Siege feierte Eintracht Frankfurt bislang in der Bundesliga. Nur sieben Vereine gewannen noch mehr Partien im deutschen Oberhaus. Die meisten Erfolge feierten die Hessen gegen Werder Bremen. Einzig gegen Blau-Weiss Berlin blieben die Adler ohne Sieg.

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Die letzten 10 Jahre

Der Höhenflug der Adler nimmt kein Ende! Seit dem Aufstieg 2012 feiern die Adler Erfolg über Erfolg. Deutscher Pokalsieger, Europapokalsieger und aktuell im Achtelfinale der Champions League – was traut ihr den Hessen in der Zukunft noch zu?

International

Seit 1959 ist Eintracht Frankfurt regelmäßig auch auf dem internationalen Parkett unterwegs. Gleich bei der ersten Teilnahme am Europapokal der Landesmeister kamen die Adlerträger bis ins Finale, scheiterten dort aber an Real Madrid. Unsere Karte zeigt, wo die SGE zu Gastspielen antrat und wie sie in den Ländern abschnitt.


Am erfolgreichsten war die Eintracht bei Gastspielen in Bulgarien, Estland Griechenland, Litauen und Nordirland. In diesen Ländern konnten alle Spiele gewonnen werden. Nie gewinnen konnte Frankfurt hingegen in Dänemark, Tschechien, Slowenien, Rumänien, Polen, der Ukraine und in den Niederlanden.

Info: Es sind nur Spiele aus Wettbewerben, die von der UEFA ausgetragen wurden, aufgeführt.

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Deutscher Meister

Deutscher Meister SG Eintracht Frankfurt! Im Jahr 1959 feierten die Hessen ihre bislang einzige Deutsche Meisterschaft. Als Meister der Oberliga Süd 1958/59 nahmen die Adler an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft teil. Die Hessen setzten sich in ihrer Gruppe gegen Köln, Pirmasens und Bremen – mit sechs Siegen in sechs Spielen und 26:11 Toren – durch. Im Endspiel traf man auf den Gruppensieger der zweiten Gruppe – ausgerechnet der Lokalrivale Kickers Offenbach.


Das Endspiel fand vor 75.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion statt. Nach 23 Minuten stand es bereits 2:2 – was auch der Stand nach 90 Minuten war. In der Verlängerung stürmte die SGE auf die Meisterschaft zu. Nach 120 Minuten stand es 5:3 für die Mannschaft von Paul Oßwald.

Autor: Christian, Moritz
Quelle: Die falsche 9

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