Das Superwahljahr 2026 ist eröffnet! In Baden-Württemberg dürfen heute rund 7,7 Millionen Wahlberechtigte einen neuen Landtag wählen. Parallel dazu findet bei uns die Wahl eures Lieblingsvereins aus „The Länd“ statt. Wer ist euer Favorit in Baden-Württemberg?
Wahl in Baden-Württemberg: Wer ist euer Lieblingsverein?
Zur Auswahl stehen alle Vereine aus Baden-Württemberg aus den ersten fünf Spielklassen – von der Bundesliga bis zur Oberliga. Dazu kommen alle ehemaligen Erst- und Zweitligisten des Bundeslandes. Natürlich könnt ihr auch für einen Verein aus Baden-Württemberg, der nicht in der Liste ist, abstimmen. Nutzt dafür einfach das zusätzliche Feld ganz unten im Formular. Der Verein wird anschließend in den Auswahlmöglichkeiten automatisch ergänzt. Ihr habt genau eine Stimme.
Die Abstimmung ist bis zum 8. März um 23:59 Uhr möglich. Das Ergebnis veröffentlichen wir in den kommenden Tagen auf unserer Webseite und auf unseren Social-Media-Kanälen.
Ergebnis der Baden-Württemberg-Wahl aus 2021
Bereits bei der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021 konntet ihr für euren Lieblingsverein abstimmen. Damals entschied der VfB Stuttgart mit 37% der Stimmen die Wahl für sich. Auf den folgenden Plätzen landeten der SC Freiburg (18%) und der Karlsruher SC (15%). Die 5%-Hürde knackten zudem der SSV Ulm 1846 (6,3%) und der SV Waldhof Mannheim (5,4%).
Die Sieger unserer Landeswahlen
Die parallel zu den Landtagswahlen stattfindenden Umfrage zu eurem Lieblingsverein im jeweiligen Bundesland haben mittlerweile Tradition. Zu allen 16 Bundesländern liegt ein Wahlergebnis der Falsche-9-User vor. Union Berlin, VfB Lübeck, FC Schalke 04, VfB Stuttgart, Energie Cottbus & Co! Das sind die Wahlsieger unserer bisherigen Wahlen.

Wahl eures Lieblingsvereins in Deutschland
Im vergangenen Jahr konntet ihr, parallel zur Bundestagswahl, eurem Lieblingsverein aus Deutschland die Stimme geben. Der 1. FC Kaiserslautern konnte unsere Wahl gewinnen. Dahinter folgten der 1. FC Nürnberg und der Hamburger SV. Das komplette Ergebnis findet ihr hier:
Autor: Moritz Schneider
Quelle: Die falsche 9





