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Adventskalender 2021: 3. T├╝rchen, Schweiz ­čçĘ­čçş

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98 Spieler aus der Schweiz haben den Weg in die Bundesliga gefunden und zu bislang 601 Toren und 551 Vorlagen beigetragen. Zudem trainierten sieben Schweizer einen Bundesligaklub. Mit Urs Fischer und Gerardo Seoane sind derzeit zwei Trainer im deutschen Oberhaus aktiv.

Ô×í´ŞĆ Rekordspieler & Rekordvorlagengeber: Ciriaco Sforza

In Wohlen, einer Gemeinde im Kanton Aargau, wurde der Schweizer Rekordbundesligaspieler geboren. Bei den Grasshopper Z├╝rich machte er seine ersten Schritte im Fu├čball und gewann Meisterschaft und Pokal. 1993 erfolgte der Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern, mit dem er 1998 Deutscher Meister wurde. Mit den Bayern wurde Sforza 2001 Deutscher Meister, Champions-League-Sieger und Weltpokalsieger. F├╝r die Pf├Ąlzer lief der Schweizer 199 Mal auf, f├╝r die M├╝nchner absolvierte er 66 Spiele. Neben 23 Toren bereitete er 54 weitere vor und ist damit auch Rekordvorlagengeber.

Ô×í´ŞĆ Rekordtorsch├╝tze: St├ęphane Chapuisat

228 Mal lief der geb├╝rtige Lausanner in der Bundesliga auf. Dabei schoss der zweimalige Deutsche Meister, Champions-League-Sieger und Weltpokalsieger 106 Bundesligatore. 1991 deb├╝tierte der heute 52-J├Ąhrige mit Bayer Uerdingen in der Bundesliga. In zehn Spielen schoss ┬áChapuisat vier Tore f├╝r die Krefelder. Nach einem halben Jahr erfolgte der Wechsel zum BVB, f├╝r den 102 Mal im Oberhaus traf.

Ô×í´ŞĆ Rekordtrainer: Lucien Favre

Ebenfalls ein bekanntes BVB-Gesicht ist der Schweizer Rekordtrainer der Bundesliga, Lucien Favre. Nach seinen Stationen bei Hertha BSC und Borussia M├Ânchengladbach erfolgte 2018 sein Engagement bei der Borussia, die er zweimal zur Vizemeisterschaft f├╝hrte. Mit der Alten Dame wurde Favre 2009 Tabellenvierter, noch einen Platz besser war seine Platzierung 2015 mit den Fohlen. In M├Ânchengladbach absolvierte der in Saint-Barth├ęlemy Fu├čballlehrer die meisten seiner Bundesligaspiele. Bei 153 Spielen stand er an der Seitenlinie. Beim BVB waren es 79 Spiele, bei der Hertha 75.

Autor: Christian
Quelle: Die falsche 9

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