Strafe steht fest: Flaschenwurf kostet Fortuna Düsseldorf 10.000 Euro

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Es überschattete die Premiere von „Fortuna für alle“ – der Flaschenwurf auf FCK-Spieler Ragnar Ache. Nun steht die Strafe für Fortuna Düsseldorf fest.

Wendepunkt in der Partie

Der Torjubel nach der 3:0-Führung des 1. FC Kaiserslautern wurde zum Wendepunkt des Spieles. FCK-Spieler Ragnar Ache wurde von einem Zuschauer aus dem Düsseldorfer Publikum am Kopf getroffen. Die Partie wurde anschließend für einige Minuten unterbrochen, wenig später jedoch fortgesetzt. Im Anschluss wurde Ache aufgrund einer Fußverletzung ausgewechselt, die Fortuna drehte die Partie in einen 4:3-Heimsieg. Es war die sportlich erfolgreiche Premiere von „Fortuna für alle“.

10.000 Euro Geldstrafe für Flaschenwurf

Knapp drei Monate später steht die Strafe für die Düsseldorfer Fortuna fest. Der Flaschenwurf kostet die Rheinländer eine Strafe von 10.000 Euro. Da in der Partie noch zwei bengalische Feuer abgebrannt (je 600 Euro nach DFB-Strafenkatalog) und ein Böller geworfen wurde (1.500 Euro nach DFB-Strafenkatalog) läuft sich die Gesamtstrafe auf 13.300 Euro. Ein mildes und durchaus fragwürdiges Urteil – wenn man die Strafe mit anderen Strafen der vergangenen Monate vergleicht.

Zweites Freispiel Ende Januar

Abgesehen vom Flaschenwurf zog Fortuna Düsseldorf ein positives Fazit für das erste Spiel unter dem Motto „Fortuna für alle“. Das zweite Freispiel findet Ende Januar gegen den FC St. Pauli statt. Die Nachfrage ist im Vergleich zum Heimspiel gegen Kaiserslautern noch gestiegen. Mehr Infos findet ihr hier:

Autor: Christian Link
Quelle: Die falsche 9

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