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4. Runde im Hamburger Pokal ausgelost

  • Beitrags-Kategorie:Verbandspokal

Am Montagabend wurde die 4. Runde im Hamburger Pokal ausgelost. Beide Vorjahresfinalisten sind bereits aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Hier sind alle gezogenen Paarungen im Überblick.

Beide Vorjahresfinalisten bereits ausgeschieden

Noch bevor der HEBC seinen verdienten Lohn für den Pokalsieg im Mai mit dem DFB-Pokal-Spiel gegen Borussia Dortmund einfahren konnte, war die Saison im Hamburger Pokal für den Oberligisten bereits beendet. Der Titelverteidiger unterlag in der 1. Runde dem Ligakonkurrenten Altona 93 mit 1:3. Auch den Finalgegner aus dem Mai erwischte es zu einem frühen Zeitpunkt des Wettbewerbs. Ebenfalls in der 1. Runde unterlag der SC Vorwärts-Wacker 04 dem SC Vier- und Marschlande mit 0:3. Durch das Aus des Titelverteidigers ist somit klar, dass es zum vierten Mal in Folge einen anderen Sieger im Hamburger Pokal gibt. Die letzte erfolgreiche Titelverteidigung gelang dem FC Teutonia 05 in der Saison 2023/2024.

Einer von zwei Regionalligisten schon ausgeschieden

In der 3. Runde traf es mit dem Eimsbütteler TV einen Regionalligisten. Der ETV unterlag dem USC Paloma mit 1:3. Damit ist Eintracht Norderstedt als einzig verbliebener Regionalligist im Wettbewerb nun alleiniger Topfavorit auf den Titel. Der Pokalsieger von 2025 hatte in der 3. Runde spielfrei. Unter die letzten 32 Teams haben es drei Kreisligisten geschafft. Der SC Hansa 11, SV Krupunder/Lohkamp und Viktoria Harburg gehen als Außenseiter in die 4. Runde. Bis auf den HEBC sind noch alle Titelträger seit 2016 im Wettbewerb vertreten.

NOCH IM RENNEN
REGIONALLIGA NORD (IV)
FC Eintracht Norderstedt
OBERLIGA HAMBURG (V)
Altona 93
ETSV Hamburg
FC Teutonia 05
F.K. Nikola Tesla
HT16
Niendorfer TSV
SC Victoria Hamburg
TBS Pinneberg
TSV Buchholz
TSV Sasel
TuRa Harksheide
TuS Dassendorf
USC Paloma
LANDESLIGA (VI)
Dersimspor Hamburg
FC Türkiye Wilhelmsburg
SC Nienstedten
SC Wentorf
SV Curslack-Neuengamme
SV Halstenbek-Rellingen
SV Rugenbergen
BEZIRKSLIGA (VII)
Ahrensburger TSV
DSC Hanseat
Harburger SC
Oststeinbeker SV
SC Schwarzenbek
SV Börnsen
VfL Pinneberg
Walddörfer SV
KREISLIGA (VIII)
SC Hansa 11
SV Krupunder/Lohkamp
Viktoria Harburg

Topfavorit zu Gast beim ETSV Hamburg

Ab der 4. Runde wird nicht mehr in geographisch eingeteilten Gruppen, sondern über das gesamte Verbandsgebiet gelost. Klassentiefere Mannschaften genießen stets Heimrecht, auch wenn sie als zweites Los einer Paarung gezogen wurden. Bereits vor der Auslosung stand fest, dass Eintracht Norderstedt als einziger Regionalligist in der 4. Runde auswärts ran muss. Für die Eintracht geht es zum ETSV Hamburg.

Die 4. Runde im Hamburger Pokal 2026/27:

  • TuS Dassendorf – FC Teutonia 05
  • SC Schwarzenbek – Walddörfer SV
  • SC Wentorf – F.K. Nikola Tesla
  • SV Halstenbek-Rellingen – SC Nienstedten
  • VfL Pinneberg – Dersimspor Hamburg
  • SV Börnsen – Niendorfer TSV
  • Viktoria Harburg – SV Rugenbergen
  • FC Türkiye Wilhelmsburg – TSV Buchholz
  • DSC Hanseat – TBS Pinneberg
  • SC Hansa 11 – SV Curslack-Neuengamme
  • TuRa Harksheide – HT16
  • Ahrensburger TSV – USC Paloma
  • ETSV Hamburg – FC Eintracht Norderstedt
  • Oststeinbeker SV – Altona 93
  • Harburger SC – TSV Sasel
  • SV Krupunder/Lohkamp – SC Victoria Hamburg

Die 4. Runde wird Anfang Oktober ausgespielt

Laut Rahmenterminkalender gehen die Duelle der 4. Runde im Hamburger Pokal zwischen dem 6. und 8. Oktober über die Bühne. Ende Oktober folgt direkt das Achtelfinale. Nach der Winterpause folgen alle weiteren Runden bis zum Endspiel, das am 29. Mai 2027 im Rahmen des Finaltags der Amateure ausgetragen wird. Der Sieger qualifiziert sich für den DFB-Pokal 2027/28.

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Autor: Moritz Schneider
Quelle: Die falsche 9